St. Pauli Landungsbrücken

Bei den St. Pauli Landungsbrücken
20359 Hamburg
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St. Pauli Landungsbrücken

1837 entstand an der Stelle, wo heute der alte Elbtunnel steht, die erste Landungsbrücke: Zwei Pontons bildeten den Anleger für den zunehmenden Dampferverkehr, der bis dahin aus Sicherheitsgründen noch außerhalb der Stadt festmachen musste. Mit der Auswanderungswelle Mitte des 19. Jahrhunderts begann der Ausbau des Anlegers, ab 1907 entstanden die Landungsbrücken in ihrer heutigen Form.

Tor zur Welt

Zehn Brücken verbinden das Festland mit den Schwimmpontons, die mit knapp 700 Metern Länge vor allem als Anlegestelle für Hafenfähren und Barkassen dienen. Markant ist der von 1907 bis 1909 aus Tuffstein gebaute Gebäudekomplex, der unter anderem die Abfertigungshalle beherbergte und heute einen imposanten Durchgang zum Anleger bildet. Die Kuppeln des von den Architekten Raabe und Wöhlecke entworfenen Gebäudes sind mit Figuren von Arthur Bock versehen, die die Winde der Meere darstellen. Am östlichen Ende des Schiffsbahnhofs überragt der Uhrenturm mit seinem prägnanten Ziffernblatt das Hafenpanorama. Ein Wasserstandsanzeiger informiert über den aktuellen Stand der Gezeiten.

2003 wurde der Komplex unter Denkmalschutz gestellt. Heute sind die St. Pauli Landungsbrücken zentraler Verkehrsknotenpunkt und gehören zu den Wahrzeichen der Hansestadt.
Extras
Parkhaus (€), wenige
öffentliche Parkplätze
Gastronomiebetriebe
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